Ich hab’s getan! Die Kündigung.

Plötzlich war der Tag da: Mein “day of no return” – der Tag für die Kündigung meiner Festanstellung. Das Schreiben hatte ich schon Wochen vorher vorbereitet, dennoch war ich tierisch nervös, als ich es tatsächlich aus dem Drucker holte.

Am Ende eines Meetings wollte ich es heute meinem Chef sagen … Die Besprechung unter dieser Nervosität durchzustehen war bitter, aber besonders schlimm war das Ende – endlich waren wir fertig und ich stammelte:

“Ähm, ich hab da noch was vorbereitet …” und übergab ihm meine Kündigung mit hochrotem Kopf. Wo war die coole Svenja, wenn ich sie mal brauchte?! Aaah!

Ich fand dann doch noch ein paar Worte und erklärte kurz mein Vorhaben und dass ich mir gewünscht hätte, dass die Firma mir eine Möglichkeit gibt, nach meiner Reise wieder zurückzukehren. Ich hätte mich auf einen Kompromiss, z. B.  in Form eines Sabbatical-Vertrages eingelassen. Mein Chef bedauerte meine Kündigung und fand trotz der Überraschung ein paar wohlwollende Worte, die er mir mit auf den Weg geben wollte.

Auch meine lieben Kolleginnen und Kollegen haben sehr herzlich reagiert. Für sie war es eine echte Überraschung. Obwohl sie wussten, dass ich nicht 100 % zufrieden war, hätten sie nie mit meiner Kündigung gerechnet.

Du willst wissen, wie es dann weiter ging? Hier findest Du meine anfänglichen Reisepläne