Was meine Mutter dachte, was in Indonesien passiert …

Die Statuen vor  den Hinduistischen Tempeln, die sogenannten Tempelwächter, gleichen einem mütterlichen Albtraum.indonesien-als-frau-alleine

Und was tatsächlich auf Bali passiert ist …

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Diese zwei einheimischen Beauties haben mir kurzerhand eine vierhändige Massage verpasst – da sie sich nicht einigen konnten, wer mich “Weiße” massieren darf … 🙂 In den kleinen Salon in Mengwi auf Bali verirrt sich normalerweise keine Touristin. Da die zwei Ladys kein Wort Englisch sprechen, haben sie spontan ihre Nachbarin zur Hilfe geholt.

Als ich mich ausziehe, sagt die indonesische Frau zu mir: “Your Body is not perfect. You don’t look like a Model!”

Aua! Das saß! Ich war kurz verwirrt aber ehrlich gesagt, war es mir ziemlich Wurscht, was sie über meinen Körper denkt. Ich habe mit meiner perfekt unperfekten Figur längst Frieden geschlossen.

Letztendlich lag ich dann da, zwei Mädels haben mich massiert und die Dritte hat mich mit Fragen gelöchert. Das war ein Gekichere und Gegackere in dem Salon, kann ich Dir sagen! 😉 Sie wollten unbedingt meine Haare schneiden oder zumindest eine Strähne von meinem blonden Haar als Souvenir behalten. Leider bin ich nicht mit so einer fülligen Haarpracht gesegnet, dass ich davon etwas herschenken könnte… Aber den Wunsch eines Selfies (das Wort kannten sie!) hab ich ihnen natürlich gerne erfüllt.

Als ich mich später unter die Dusche gestellt habe, habe ich schließlich herausgefunden, was die Beauty-Ladies mir mit ihrem “fiesen” Kommentar sagen wollten:

Ich hatte einen rot-weiß gestreiften Rücken! Ein skurriles Sonnenbrand-Muster auf meiner Haut.

Ich finde, Neugierde, Mut und Gelassenheit zahlen sich aus. Dieses authentische Erlebnis mit den Einheimischen werde ich vermutlich nie vergessen! Ach ja, nach der Massage wurde ich natürlich noch zum Essen eingeladen. Im Wohnzimmer lag doch tatsächlich grüner Teppichrasen, auf dem wir im Sitzkreis wild gestikulierend gegessen haben.

Backpacker ohne Rucksack

TITAN Triport Koffer

So, ich muss Dir ein Geständnis machen: Ich bin kein Backpacker. Ich reise lieber komfortabel mit einem ordentlichen Koffer. Als ich auf der Suche nach einem treuen Begleiter für meine sechsmonatige Reise war, bin ich auf den schicken TITAN Triport aufmerksam geworden. Ein typischer Handgepäck Trolley mit nur 55 cm Höhe und nur ca. 35 Liter Fassungsvermögen war mir einfach viel zu klein. Vor allem, wenn ich schon den unschlagbaren Vorteil habe, dass ich mein Gepäck nicht auf dem Rücken schleppen sondern komfortabel neben mir Spazieren fahren kann, möchte ich wirklich Alles einpacken, was ich auf Reisen brauche.

Der TITAN Triport bietet in seinem schicken Flieger-Design genug Platz für 67 Liter Fassungsvermögen auf 45 x 65 x 25 cm. Du kannst Dir sicher vorstellen, dass ich mich wie ein Schnitzel gefreut habe, als meine Anfrage von TITAN positiv beantwortet wurde und der deutsche Kofferhersteller mir doch tatsächlich meinen Lieblings-Reise-Koffer sponsert.

Alles auf einen Griff bereit, ordentlich und gut geschützt – Koffer bieten viele Vorteile!

Die Aufteilung innen ist einfach super und die Befestigungsriemen tun tatsächlich, was sie sollen – das hab ich schon anders erlebt … Das Beste sind die vier genial leichtgängigen Rollen: Selbst der Staub, der ungeteerten Wege auf Lembongan Island tat der Beweglichkeit keinen Abbruch.

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Was ist ein Backpacker ohne Reiserucksack? Ein Flashpacker.

Bei dieser lustigen Definition, einer neuen Art zu Reisen, habe ich mich wiederentdeckt. Die Merkmale der Flashpacker sind das größere Reisebudget, eine gute technische Ausstattung (Laptop, Kamera etc.) und die Angewohnheit auf diverse Annehmlichkeiten wie z. B. ein Einzelzimmer mit eigenem Bad und tolle Ausflüge nicht verzichten zu wollen.

Wenn Du wert auf kurze Transportwege sowie ruhige Unterkünfte legst und dennoch den Kontakt zu Einheimischen suchst und flexibel reisen willst, bist Du vielleicht auch ein Flashpacker 😉

Als Backpacker wird eher das jugendliche Partyvolk bezeichnet, das keine Hostels mit Mehrbettzimmern scheut und meist über ein geringeres Reisebudget verfügt. Ebenfalls eine spannende Art zu Reisen. Ich kenne auch Backpacker, die weder auf Party aus sind, noch Geld sparen wollen – aber es einfach genießen, in Hostels überall auf der Welt schnell neue Kontakte zu anderen Reisenden zu knüpfen.

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