Kuang Si Wasserfälle in Luang Prabang

Mein persönliches Highlight in Laos! Während der Planung meiner Reise bin ich auf Instagram über ein Bild von unwirklich schönen Kaskaden an türkisfarbenem Wasser gestolpert – und war so begeistert, dass ich kurzerhand Luang Prabang auf meine Reiseroute gesetzt habe. Sechs Monate später war ich da:

Die Kuang Si Wasserfälle lassen meine Reiseträume Wirklichkeit werden!

Das Areal in der Nähe von Luang Prabang umfasst mehrere natürliche Wasserfälle – einer schöner als der andere! Je nach Lichteinfall ergeben sich facettenreiche Farbspiele. Die Farbe des Wassers habe ich nicht bearbeitet. Das Wasser erhält durch die darin enthaltenen Mineralien seine türkis-blaue Farbe. Die Kuang Si Wasserfälle sind ganzjährig erfrischend kühl und sauber. Nur gegen Ende der Trockenzeit werden die Wassermassen naturgemäß etwas weniger.

Für den Besuch der Wasserfälle solltest Du mindestens zwei Stunden einplanen, da die Besichtigung ein wirklich schöner Spaziergang mit Dschungel-Feeling ist. Die Wanderung bis zum obersten Wasserfall kannst Du Dir in 2017 allerdings sparen. Als wir verschwitzt oben ankamen, sind wir leider nur auf eine Baustelle getroffen. Aber dafür war nach dem Abstieg der Sprung ins saubere Wasser der Kuang Si Waterfalls umso erfrischender 😉

Drollige Moon-Bären und Sun-Bären haben am Fuße der Kuang Si Waterfalls ein sicheres Zuhause gefunden. Sie alle wurden durch die Organsiation “Free the Bears” gerettet und leben nun in tiergerechten Gehegen. In Asien, besonders in China und Vietnam, wird die Gallenflüssigkeit von Bären als Medizin und Statussymbol verkauft. Zu diesem idiotischen Zweck werden die Bären über Jahrzehnte in grausamen Käfigen gehalten und ausgebeutet.

Anfahrt zu den Kuang Si Wasserfällen: Ca. 30 km (50 Minuten) außerhalb von Luang Prabang, einer idyllischen Stadt in Laos. Viele Hotels bieten günstige Shuttlebusse an. Der Eintritt kostet 20.000 Kip (2,30 Euro).

Mit Freunden unterwegs in Thailand

Seit drei Wochen bin ich im wunderschönen Thailand – und diesmal nicht allein, sondern mit freundschaftlicher Unterstützung aus Deutschland und Thailand 😉 Da ich täglich mit meinen Freunden unterwegs bin und wir Abends natürlich auch ausgehen, lasse ich meinen Blog zurzeit etwas ruhen. Wenn mein Besuch Ende Januar wieder abreist, werde ich mich bestimmt etwas einsam fühlen und bin dann froh über die „Schreibarbeit“, die auf mich wartet.

Wir reisen von Süden nach Norden durch Thailand.

Da ich bereits das vierte Mal in Thailand bin, haben Andrea und ich die tollen Inseln im Süden weggelassen und sind, nach ein paar Tagen in Phuket, weiter nach Khao Lak gereist. Danach standen der beeindruckende Khao Sok Nationalpark, Bangkok, Ayutthaya, Sukothai und Chiang Mai auf dem Programm. Jetzt sitze ich gerade mit meiner Freundin Patricia im Bus nach Chiang Rai – ganz schön wackelig hier, wir fahren entlang der sattgrünen, hügeligen Wälder … In Thailands Norden erwartet uns das „Goldene Dreieck“ und dann geht’s weiter nach Laos – aber das ist eine andere Geschichte 😉

Baby_Elefant_Chiang_Mai

In Chiang Mai haben wir ein Elefanten Naturcamp besucht, in dem die Tiere in ihrer natürlichem Umgebung leben und artgerecht behandelt werden. Unter anderem werden dort misshandelte Arbeitselefanten wieder aufgepäppelt. Was hier aussieht wie ein Zaun, ist nur ein Baumstamm, der den hungrigen Baby-Elefanten davon abhält, mir hinterherzulaufen und noch mehr Angst einzujagen 😉 Die zartmütigen Tiere können sich frei bewegen und werden mit frischem Gemüse angelockt.