Mein Highlight in Kyoto: Fushimi Inari-Taisha

Das rote Tor kommt Dir irgendwie bekannt vor, stimmt’s? Mir geht’s genauso! ­čśë

Die roten Torii sind traditionelle Elemente der japanischen Architektur und stellen das symbolische Eingangstor eines religi├Âsen Schreins dar. Auf dem Weg zum Fushimi Inari Shint┼Ź-Schrein kannst Du durch tausende der h├Âlzernen, zinnoberroten Tore schreiten.

Fushimi Inari ist die beliebteste Sehensw├╝rdigkeit Kyotos

Wenn Du Dich dazu entschlie├čt, den heiligen Berg Inari zu besteigen, solltest Du ca. zwei Stunden f├╝r den Rundweg einplanen. Der Aufstieg auf betonierten Stufen ist herausfordernd aber nicht schwei├čtreibend. Mit jedem Schritt in Richtung Gipfel, l├Ąsst Du die Foto-verr├╝ckte Touristenmasse hinter Dir. Denn die meisten Urlauber kehren nach der H├Ąlfte des Berges wieder um ­čśë

Auf dem Berg erwarten Dich ein toller Ausblick ├╝ber Kyoto und nat├╝rlich der heilige Shinto-Schrein, welcher der Reisg├Âttin Inari gewidmet ist. Dieser ist allerdings nur halb so spektakul├Ąr wie die tausend roten Tore, deren Farbe von orange zu dunkelrot changiert. Jedes dieser japanischen Torii wurde von Einheimischen gespendet und teilweise sogar pers├Ânlich hoch getragen.

Auf dem Gipfel weht ein ziemlich k├╝hler Wind. Solltest Du, wie ich, eine kleine Aufw├Ąrmung und St├Ąrkung brauchen, kannst Du beim Abstieg in eine der famili├Ąren Bergrestaurants einkehren. Beim Blick in die Speisekarte wirst Du allerdings feststellen, dass die Auswahl auf herzhafte Nudelsuppen begrenzt ist:

Eine leckere Udon Nudelsuppe mit Blick ins Gr├╝ne (und auf die roten Tore) ist der ideale Pausensnack!

Auf dem Inari ist ganz klar “der Weg das Ziel”

Die stetige Wanderung bergauf und bergab durch die japanischen Tore ist ein unvergleichliches Erlebnis. Der Weg zum heiligen Shinto Schrein strahlt eine beeindruckende Ruhe aus. Viele Touristen gr├╝├čen mich. Fast jeder, der mir entgegen kommt, tr├Ągt ein zufriedeneres L├Ącheln auf den Lippen … einfach magisch!

Svenja Kyoto

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